Lich, Stadt im Landkreis Gießen, bekannt durch die originelle Bierwerbung der dortigen Brauerei
Leonhardskirchhof
Lenaustraße (ungerade) 77 bis 97
Nikolaus Lenau (1802–1850), österreichischer Schriftsteller des Biedermeier
Lenaustraße (ungerade) 21 bis 71
Nikolaus Lenau (1802–1850), österreichischer Schriftsteller des Biedermeier
Lenaustraße (gerade) 72 bis 80
Nikolaus Lenau (1802–1850), österreichischer Schriftsteller des Biedermeier
Lenaustraße (gerade) 22 bis 68
Nikolaus Lenau (1802–1850), österreichischer Schriftsteller des Biedermeier
Leimenrode
Leim bedeutet hier Lehm. Dieser war in Frankfurt reichlich vorhanden, mit ihm wurden die Wände der Fachwerkhäuser hergestellt.
Leibnizstraße
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716), deutscher Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat, Physiker, Historiker, Bibliothekar, quasi ein Universalgenie seiner Zeit
Leibbrandstraße
Karl von Leibbrand (1839–1898), Bauingenieur, Konstrukteur früher Gelenk-Betonbrücken
Launhardtstraße
Wilhelm Launhardt (1832–1918), Bauingenieur für das Eisenbahn- und Brückenbauamt, Rektor der Technischen Hochschule Hannover, Volkswirtschaftler.
Lange Straße (ungerade) 55 bis 69
Lange Straße (ungerade) 3 bis 39
Lange Straße (gerade) 26 bis 36
Lange Straße (gerade) 2 bis 24
Lahmeyerbrücke
Wilhelm Lahmeyer (1859–1907), Frankfurter Industrieller, gründete 1890 das Unternehmen Wilhelm Lahmeyer & Co., das 1893 auf die Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer & Co. fusionierte. Die später in Lahmeyer AG umbenannte Firma wurde 1997 mit der RWE-Tochter Rheinelektra vereinigt.
Lahmeyerbrücke
Wilhelm Lahmeyer (1859–1907), Frankfurter Industrieller, gründete 1890 das Unternehmen Wilhelm Lahmeyer & Co., das 1893 auf die Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer & Co. fusionierte. Die später in Lahmeyer AG umbenannte Firma wurde 1997 mit der RWE-Tochter Rheinelektra vereinigt.
Kurt-Schumacher-Straße (ungerade) 43 bis 45
Die Straße entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Verkehrsschneise im Sinne autogerechter Stadtplanung und erhielt den Namen des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher (1895–1952). Die Fortsetzung nördlich der Zeil heißt übrigens, parteipolitisch gerecht, Konrad-Adenauer-Straße.
Kurt-Schumacher-Straße (ungerade) 1 bis 41
Die Straße entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Verkehrsschneise im Sinne autogerechter Stadtplanung und erhielt den Namen des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher (1895–1952). Die Fortsetzung nördlich der Zeil heißt übrigens, parteipolitisch gerecht, Konrad-Adenauer-Straße.
Kurt-Schumacher-Straße (gerade) 30 bis 34
Die Straße entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Verkehrsschneise im Sinne autogerechter Stadtplanung und erhielt den Namen des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher (1895–1952). Die Fortsetzung nördlich der Zeil heißt übrigens, parteipolitisch gerecht, Konrad-Adenauer-Straße.
Kurt-Schumacher-Straße (gerade) 2 bis 26
Die Straße entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Verkehrsschneise im Sinne autogerechter Stadtplanung und erhielt den Namen des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher (1895–1952). Die Fortsetzung nördlich der Zeil heißt übrigens, parteipolitisch gerecht, Konrad-Adenauer-Straße.