Mayer Carl Freiherr von Rothschild benannte den 1864/66 erbauten Luisenhof nach Baronin Louise von Rothschild.
Luginsland
Nach einem alten Festungsturm in der Frankfurter Stadtmauer.
Löwengasse
Nach dem ehemaligen Gasthaus zum Löwen; Bornheim war vormals ein sehr beliebter Ausflugsort für die Frankfurter Bürger, mit vielen Wirtschaften und sonstigem Amüsement. Die Ausdrücke „Bornheimer Schlippsche“ und „Bornheimer Mädche“ zeugen noch davon. Die Gasse verbindet das Bornheimer Fünffingerplätzchen mit dem Bornheimer Hang.
Lortzingstraße (ungerade) 15 bis 15
Albert Lortzing (1801–1851), deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger; Er gilt als Hauptrepräsentant der deutschen Spieloper, in der die romantische Oper und die volkstümliche Oper zusammenfließen. Am bekanntesten seine Oper Zar und Zimmermann.
Lortzingstraße (ungerade) 1 bis 3
Albert Lortzing (1801–1851), deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger; Er gilt als Hauptrepräsentant der deutschen Spieloper, in der die romantische Oper und die volkstümliche Oper zusammenfließen. Am bekanntesten seine Oper Zar und Zimmermann.
Lortzingstraße (gerade) 4 bis 18
Albert Lortzing (1801–1851), deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger; Er gilt als Hauptrepräsentant der deutschen Spieloper, in der die romantische Oper und die volkstümliche Oper zusammenfließen. Am bekanntesten seine Oper Zar und Zimmermann.
Lortzingstraße (gerade) 24 bis 30
Albert Lortzing (1801–1851), deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger; Er gilt als Hauptrepräsentant der deutschen Spieloper, in der die romantische Oper und die volkstümliche Oper zusammenfließen. Am bekanntesten seine Oper Zar und Zimmermann.
Linnéstraße (ungerade) 11 bis 33
Carl Linnaeus, nach seiner Erhebung in den Adelsstand 1761 Carl von Linné (1707–1778), war ein schwedischer Naturwissenschaftler, der die Grundlagen der modernen Taxonomie (binäre Nomenklatur) entwickelte.
Linnéstraße (ungerade) 1 bis 7
Carl Linnaeus, nach seiner Erhebung in den Adelsstand 1761 Carl von Linné (1707–1778), war ein schwedischer Naturwissenschaftler, der die Grundlagen der modernen Taxonomie (binäre Nomenklatur) entwickelte.
Linnéstraße (gerade) 2 bis 6
Carl Linnaeus, nach seiner Erhebung in den Adelsstand 1761 Carl von Linné (1707–1778), war ein schwedischer Naturwissenschaftler, der die Grundlagen der modernen Taxonomie (binäre Nomenklatur) entwickelte.
Linnéstraße (gerade) 10 bis 32
Carl Linnaeus, nach seiner Erhebung in den Adelsstand 1761 Carl von Linné (1707–1778), war ein schwedischer Naturwissenschaftler, der die Grundlagen der modernen Taxonomie (binäre Nomenklatur) entwickelte.
Lindleystraße
William Lindley (1808–1900), britischer Ingenieur, erbaute u. a. als Stadtbaurat die Frankfurter Kanalisation und Wasserleitung. Sein Sohn William Heerlein Lindley (1853–1917) war sein Nachfolger im Amt. Wie wirksam ihre Arbeit war, zeigt die Statistik, wonach in Frankfurt die Todesrate durch Typhus von 1868 bis 1883 von 80 auf 10 je 100.000 Einwohner sank.
Limpurgergasse
Ursprünglich Alhardis-Gasse genannt, vom Römerberg nach Westen abgehend, bildete sie die Grenze zwischen dem Haus Klein-Limpurg im Süden, das im Mittelalter das ständige Messequartier der Wollweber aus Limburg an der Lahn und 1405 von der Frankfurter Patriziergesellschaft Alten Limpurg übernommen worden war, und der Römerzeile im Norden, deren südlichstes Gebäude – ehemals Haus Laderam, dann Alt-Limpurg – 1495 ebenfalls in den Besitz von Alten Limpurg übergegangen war.
Lili-Schönemann-Steige
Lili Schönemann (1758–1817) ging als Goethes „Lili“ in die Literaturgeschichte ein. Sie war kurzfristig mit Goethe verlobt, die beiden trennten sich wieder. Sie wurde danach Gattin eines Straßburger Bürgermeisters.
Liesel-Christ-Anlage
Liesel Christ (1919–1996), Frankfurter Volksschauspielerin, populär durch ihre Rolle als „Mamma“ Hesselbach
Liebfrauenstraße (ungerade) 5 bis 5
Im Mittelalter wurden viele Kirchen und Kapellen der Muttergottes geweiht, unserer Lieben Frauen. So auch die 1308 von Wigels von Wanebach († 1322) gestiftete Liebfrauenkapelle auf der besagten Anhöhe, die bereits 1325 zur Liebfrauenkirche aufgewertet wurde und auch nach der Reformation katholisch blieb.
Liebfrauenstraße (ungerade) 1 bis 3
Im Mittelalter wurden viele Kirchen und Kapellen der Muttergottes geweiht, unserer Lieben Frauen. So auch die 1308 von Wigels von Wanebach († 1322) gestiftete Liebfrauenkapelle auf der besagten Anhöhe, die bereits 1325 zur Liebfrauenkirche aufgewertet wurde und auch nach der Reformation katholisch blieb.
Liebfrauenstraße (gerade) 6 bis 6
Im Mittelalter wurden viele Kirchen und Kapellen der Muttergottes geweiht, unserer Lieben Frauen. So auch die 1308 von Wigels von Wanebach († 1322) gestiftete Liebfrauenkapelle auf der besagten Anhöhe, die bereits 1325 zur Liebfrauenkirche aufgewertet wurde und auch nach der Reformation katholisch blieb.
Liebfrauenstraße (gerade) 2 bis 4
Im Mittelalter wurden viele Kirchen und Kapellen der Muttergottes geweiht, unserer Lieben Frauen. So auch die 1308 von Wigels von Wanebach († 1322) gestiftete Liebfrauenkapelle auf der besagten Anhöhe, die bereits 1325 zur Liebfrauenkirche aufgewertet wurde und auch nach der Reformation katholisch blieb.
Liebfrauenberg
Im Mittelalter wurden viele Kirchen und Kapellen der Muttergottes geweiht, unserer Lieben Frauen. So auch die 1308 von Wigels von Wanebach († 1322) gestiftete Liebfrauenkapelle auf der besagten Anhöhe, die bereits 1325 zur Liebfrauenkirche aufgewertet wurde und auch nach der Reformation katholisch blieb.