Martin-Luther-Straße (ungerade) 35 bis 67

Dr. Martin Luther (1483–1546) ist der geistige Vater der protestantischen Reformation. Seine 95 Thesen sollten Reformen in der katholischen Kirche auslösen, führten aber, da diese reformunwillig war, zur Abspaltung diverser protestantischer Glaubensgemeinschaften. Luther übersetzte die Bibel erstmals in deutsch, was letztlich zur Bildung einer einheitlichen Schriftsprache in Deutschland führte.

Martin-Luther-Straße (ungerade) 3 bis 33

Dr. Martin Luther (1483–1546) ist der geistige Vater der protestantischen Reformation. Seine 95 Thesen sollten Reformen in der katholischen Kirche auslösen, führten aber, da diese reformunwillig war, zur Abspaltung diverser protestantischer Glaubensgemeinschaften. Luther übersetzte die Bibel erstmals in deutsch, was letztlich zur Bildung einer einheitlichen Schriftsprache in Deutschland führte.

Martin-Luther-Straße (gerade) 4 bis 22

Dr. Martin Luther (1483–1546) ist der geistige Vater der protestantischen Reformation. Seine 95 Thesen sollten Reformen in der katholischen Kirche auslösen, führten aber, da diese reformunwillig war, zur Abspaltung diverser protestantischer Glaubensgemeinschaften. Luther übersetzte die Bibel erstmals in deutsch, was letztlich zur Bildung einer einheitlichen Schriftsprache in Deutschland führte.

Martin-Luther-Straße (gerade) 24 bis 62

Dr. Martin Luther (1483–1546) ist der geistige Vater der protestantischen Reformation. Seine 95 Thesen sollten Reformen in der katholischen Kirche auslösen, führten aber, da diese reformunwillig war, zur Abspaltung diverser protestantischer Glaubensgemeinschaften. Luther übersetzte die Bibel erstmals in deutsch, was letztlich zur Bildung einer einheitlichen Schriftsprache in Deutschland führte.

Martin-Luther-Platz (ungerade)

Dr. Martin Luther (1483–1546) ist der geistige Vater der protestantischen Reformation. Seine 95 Thesen sollten Reformen in der katholischen Kirche auslösen, führten aber, da diese reformunwillig war, zur Abspaltung diverser protestantischer Glaubensgemeinschaften. Luther übersetzte die Bibel erstmals in deutsch, was letztlich zur Bildung einer einheitlichen Schriftsprache in Deutschland führte.

Martin-Luther-Platz (gerade)

Dr. Martin Luther (1483–1546) ist der geistige Vater der protestantischen Reformation. Seine 95 Thesen sollten Reformen in der katholischen Kirche auslösen, führten aber, da diese reformunwillig war, zur Abspaltung diverser protestantischer Glaubensgemeinschaften. Luther übersetzte die Bibel erstmals in deutsch, was letztlich zur Bildung einer einheitlichen Schriftsprache in Deutschland führte.

Martin-Elsässer-Weg

Die Straße führt zur ehemaligen Großmarkthalle, die vom Architekten Martin Elsaesser (1884–1957) entworfen wurde, heute unter Denkmalschutz steht und in den Neubau der Europäischen Zentralbank integriert wurde. Elsässer war 1925–1932 Leiter des Hochbauamtes in Frankfurt.

Martin-Elsässer-Platz

Der Architekt Martin Elsaesser (1884–1957) entwarf die Großmarkthalle, die in den Neubau der Europäischen Zentralbank integriert wurde. Elsässer war 1925–1932 Leiter des Hochbauamtes in Frankfurt.

Marschnerstraße

Heinrich August Marschner (1795–1861), deutscher Komponist, Dirigent und Pianist. Um ein Haar wäre der Straßennamen vor einigen Jahren zugunsten eines Industriellen untergegangen.

Markt

Das alte Frankfurt besaß viele Marktplätze, doch was schlicht „Markt“ hieß, ist kein Platz, sondern eine Gasse. Sie führt vom Kaiserdom nach Westen zum Römerberg und war der „Königsweg“ der Krönungsprozession. Die soeben im Dom gekrönten Kaiser gingen über den Markt zum Römer, wo das Krönungsbankett stattfand. Am Markt liegt das Steinerne Haus aus dem 15. Jahrhundert.

Mainkurstraße

Wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zum Teilstück der heutigen Vilbeler Landstraße (zwischen Wilhelmshöher Straße und Borsigallee). Die Mainkur ist eine Ortsbezeichnung nördlich des ursprünglichen Stadtteils Fechenheim. Die Mainkur (= Mainkehre) ist eine Ortsbezeichnung nördlich des ursprünglichen Stadtteils Fechenheim.

Luxemburgerallee

Das Geschlecht der Luxemburger stellte mit Kaiser Karl IV (1316–1378) einen Frankfurt sehr wohlgesinnten Herrscher. Durch die Goldene Bulle bestimmte er 1356 Frankfurt zur offiziellen Wahlstadt des Reiches. Bis 1792 wurden dann alle deutschen Kaiser dort gewählt.

Luisenstraße

Mayer Carl Freiherr von Rothschild benannte den 1864/66 erbauten Luisenhof nach Baronin Louise von Rothschild.