Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847), deutscher Komponist der Romantik. Schuf Werke wie Sinfonien, Oratorien, Lieder, Kantaten und Konzerte, die sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreuen.Joseph Haydn (1732–1809) war ein führender österreichischer Komponist der Wiener Klassik.
Melli-Beese-Straße
Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), besser bekannt unter ihrem Rufnamen Melli Beese, war die erste Frau, die in Deutschland die Pilotenprüfung ablegte.
Max-Pruss-Straße
Max Pruss (geb. 1891), Kommandant der LZ 129 „Hindenburg“, die 1937 in Lakehurst (USA) verbrennt. Pruss überlebt mit schweren Brandverletzungen.
Marquardstraße
Nach mehreren Vertretern des in Rödelheim herrschenden Grafengeschlechtes.
Markgrafenstraße
Margaretenstraße
Nach der Margaretenstiftung für kranke und mittellose Bürger Rüdesheims, aufgesetzt von Frau Philippine Müller Ende des 19. Jahrhunderts zum Gedenken an ihre früh verstorbene Tochter Margarete.
Margarete-und-Fritz-Kahl-Anlage
Bockenheimer Arztehepaar, das in der Zeit des Nationalsozialismus Verfolgten Unterschlupf und medizinische Versorgung gewährte, obwohl dies lebensgefährlich war.
Marburger Straße
Marburg, bedeutende Universitätsstadt an der Lahn, im Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Manskopfstraße
Friedrich Nicolas Manskopf (1869–1928), Frankfurter Weingroßhändler und leidenschaftlicher Sammler von Musikalien, Originalmanuskripten und Devotionalien aus der Musikwelt. Stiftete diese Sammlung Manskopf dem damaligen Musikhistorischen Museum, jetzt Teil der Universitätsbibliothek.
Mainzer Landstraße (gerade) 10 bis 58
Seit dem Mittelalter die wichtigste Ausfallstraße in westliche Richtung, führte zur benachbarten Großstadt Mainz.
Ludwig-Landmann-Straße (ungerade) 389 bis 405
Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).
Ludwig-Landmann-Straße (ungerade) 343 bis 371
Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).
Ludwig-Landmann-Straße (ungerade) 219 bis 339
Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).
Ludwig-Landmann-Straße (gerade) 400 bis 408
Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).
Ludwig-Landmann-Straße (gerade) 350 bis 386
Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).
Ludwig-Landmann-Straße (gerade) 304 bis 326
Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).
Ludwig-Erhard-Anlage (ungerade)
Ludwig Erhard (1897–1977) war Wirtschaftsminister und zweiter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland von 1963 bis 1966, vor allem aber gilt er bis heute als der Vater des Wirtschaftswunders.
Ludwig-Erhard-Anlage (gerade)
Ludwig Erhard (1897–1977) war Wirtschaftsminister und zweiter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland von 1963 bis 1966, vor allem aber gilt er bis heute als der Vater des Wirtschaftswunders.
Ludolfusstraße
Jobus Ludolfus (1624–1704), aus Erfurt stammender Frankfurter Gelehrter und Orientalist, der sich zum ersten Mal literarisch mit der Luftschifffahrt beschäftigte
Lötzener Straße
Giżycko (deutsch Lötzen), seit 1945 polnische Stadt im ehemaligen Ostpreußen, der heutigen Woiwodschaft Ermland-Masuren