Gundeland, erster Abt des Klosters Lorsch ab 765. In einer der Urkunden des Klosters wird erstmals Preungesheim erwähnt.
Frankfurter Straßen
Günderrodestraße fortlaufend 2 bis 23
Benannt nach Karoline von Günderrode (1780–1806), einer Dichterin der Romantik, zeitweise in Frankfurt wohnhaft.
Günderrodestraße fortlaufend 34 bis 34
Benannt nach Karoline von Günderrode (1780–1806), einer Dichterin der Romantik, zeitweise in Frankfurt wohnhaft.
Gundhofstraße
Das Gut Gundhof bei Walldorf gehörte einst der Herrschaft „Hayn im Dreieich“, später den Rittern von Falkenstein, dem Kurfürsten zu Mainz und ab 1802 Hessen. Der Sage nach ein Relikt der Burgunden, deren König Gunther um 413 Worms beherrschte.
Günter-Vogt-Ring
Günter Vogt (1925–1985), Vorsitzender des Förderkreises für europäische Partnerschaften
Günther-Groenhoff-Straße
Günther Groenhoff (1908–1932), tödlich verunglückter Rhön-Segelflieger, gebürtig aus Frankfurt.
Günthersburgallee (gerade) 2 bis 62
Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.
Günthersburgallee (gerade) 66 bis 98
Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.
Günthersburgallee (ungerade) 1 bis 61
Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.
Günthersburgallee (ungerade) 67 bis 93
Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.
Günthersburgpark
Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.
Güntherstraße
Graf Günther von Schwarzburg (1304–1349), 1349 von den Wittelsbachern zum Gegenkönig von Karl IV. von Luxemburg ausgerufen, starb aber noch im Wahljahr. Vergleiche Schwarzburgstraße.
Gustav-Behringer-Straße
Gustav Behringer (1847–1923) war der Betriebsdirektor der Frankfurter Trambahn-Gesellschaft, die 1872 gegründet wurde und bis 1897 die Frankfurter Straßenbahn betrieb.
Gustav-Freytag-Straße
Gustav Freytag (1816–1895), deutscher Schriftsteller
Gustav-Mahler-Straße
Gustav Mahler (1860–1911), österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war zudem einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters. Berühmt wurden Das Lied von der Erde, die Kindertotenlieder und seine zehn Sinfonien.
Gustavsallee
Benannt nach Eugen Walter Gustav von Meister (1902–1931), Enkel des Gründers der Farbwerke Hoechst AG.
Gustavsburgplatz
Gustavsburgstraße
Gutenbergstraße
Johannes Gutenberg, eigentlich Johannes Gensfleisch (1397–1468), war der Erfinder des europäischen Buchdrucks mit gegossenen, beweglichen Lettern.
Güterplatz
Hier befand sich der 1996 geschlossene Hauptgüterbahnhof.