Frankfurter Straßen

Gundelandstraße

Gundeland, erster Abt des Klosters Lorsch ab 765. In einer der Urkunden des Klosters wird erstmals Preungesheim erwähnt.

Gundhofstraße

Das Gut Gundhof bei Walldorf gehörte einst der Herrschaft „Hayn im Dreieich“, später den Rittern von Falkenstein, dem Kurfürsten zu Mainz und ab 1802 Hessen. Der Sage nach ein Relikt der Burgunden, deren König Gunther um 413 Worms beherrschte.

Günter-Vogt-Ring

Günter Vogt (1925–1985), Vorsitzender des Förderkreises für europäische Partnerschaften

Günther-Groenhoff-Straße

Günther Groenhoff (1908–1932), tödlich verunglückter Rhön-Segelflieger, gebürtig aus Frankfurt.

Günthersburgallee (gerade) 2 bis 62

Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.

Günthersburgallee (gerade) 66 bis 98

Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.

Günthersburgallee (ungerade) 1 bis 61

Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.

Günthersburgallee (ungerade) 67 bis 93

Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.

Günthersburgpark

Das nach einem befestigten Gutshof benannte Areal hat häufig seinen Namen geändert. Nachdem es 1690 in den Besitz des Gastwirts Jakob Günther gekommen war, erhielt es seinen jetzigen Namen, obwohl es danach noch mehrfach den Besitzer wechselte, d.h. Rat Beil, Baron von Rothschild und ab 1891 die Stadt Frankfurt selbst.

Güntherstraße

Graf Günther von Schwarzburg (1304–1349), 1349 von den Wittelsbachern zum Gegenkönig von Karl IV. von Luxemburg ausgerufen, starb aber noch im Wahljahr. Vergleiche Schwarzburgstraße.

Gustav-Behringer-Straße

Gustav Behringer (1847–1923) war der Betriebsdirektor der Frankfurter Trambahn-Gesellschaft, die 1872 gegründet wurde und bis 1897 die Frankfurter Straßenbahn betrieb.

Gustav-Mahler-Straße

Gustav Mahler (1860–1911), österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war zudem einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters. Berühmt wurden Das Lied von der Erde, die Kindertotenlieder und seine zehn Sinfonien.

Gustavsallee

Benannt nach Eugen Walter Gustav von Meister (1902–1931), Enkel des Gründers der Farbwerke Hoechst AG.

Gutenbergstraße

Johannes Gutenberg, eigentlich Johannes Gensfleisch (1397–1468), war der Erfinder des europäischen Buchdrucks mit gegossenen, beweglichen Lettern.

Güterplatz

Hier befand sich der 1996 geschlossene Hauptgüterbahnhof.