Georg Friedrich Grotefend (1775–1853), deutscher Sprachwissenschaftler und Altphilologe, der ab 1797 als Lehrer, später Rektor des heutigen Lessinggymnasiums, wirkte. Er entzifferte als Erster die Keilschrift der prähistorischen Zeit.
Frankfurter Straßen
Grubweg
Gründenseestraße
Ein Arm des Urmains floss einst nördlich von Fechenheim. Es bildeten sich mehrere Seen, u.a. der Gründensee.
Grundweg
Grundwiesenstraße
Grüne Straße
Nach den früher hier gelegenen Gärten.
Grüne Weide
Grüne Winkel
Grüneburgpark
Nach einem im 14. Jahrhundert entstandenen burgartigen Gutshof. Zeitweilig im Besitz der Familie Goethe, später der Familie Bethmann-Metzler. Seit 1789 hieß das Anwesen „Zur grünen Burg“ und war Treffpunkt der großen Frankfurter Gesellschaft. 1837 erwarben die Rothschilds die Grüneburg, bauten das Grüneburgsschlösschen und ließen den Park von Siesmayer anlegen. Das Schloss wurde 1944 zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der Grüneburgplatz wurde 2014 in Norbert-Wollheim-Platz unbenannt.
Grüneburgplatz
Nach einem im 14. Jahrhundert entstandenen burgartigen Gutshof. Zeitweilig im Besitz der Familie Goethe, später der Familie Bethmann-Metzler. Seit 1789 hieß das Anwesen „Zur grünen Burg“ und war Treffpunkt der großen Frankfurter Gesellschaft. 1837 erwarben die Rothschilds die Grüneburg, bauten das Grüneburgsschlösschen und ließen den Park von Siesmayer anlegen. Das Schloss wurde 1944 zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der Grüneburgplatz wurde 2014 in Norbert-Wollheim-Platz unbenannt.
Grüneburgweg (gerade) 2 bis 66
Nach einem im 14. Jahrhundert entstandenen burgartigen Gutshof. Zeitweilig im Besitz der Familie Goethe, später der Familie Bethmann-Metzler. Seit 1789 hieß das Anwesen „Zur grünen Burg“ und war Treffpunkt der großen Frankfurter Gesellschaft. 1837 erwarben die Rothschilds die Grüneburg, bauten das Grüneburgsschlösschen und ließen den Park von Siesmayer anlegen. Das Schloss wurde 1944 zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der Grüneburgplatz wurde 2014 in Norbert-Wollheim-Platz unbenannt.
Grüneburgweg (gerade) 72 bis 162
Nach einem im 14. Jahrhundert entstandenen burgartigen Gutshof. Zeitweilig im Besitz der Familie Goethe, später der Familie Bethmann-Metzler. Seit 1789 hieß das Anwesen „Zur grünen Burg“ und war Treffpunkt der großen Frankfurter Gesellschaft. 1837 erwarben die Rothschilds die Grüneburg, bauten das Grüneburgsschlösschen und ließen den Park von Siesmayer anlegen. Das Schloss wurde 1944 zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der Grüneburgplatz wurde 2014 in Norbert-Wollheim-Platz unbenannt.
Grüneburgweg (ungerade) 1 bis 43
Nach einem im 14. Jahrhundert entstandenen burgartigen Gutshof. Zeitweilig im Besitz der Familie Goethe, später der Familie Bethmann-Metzler. Seit 1789 hieß das Anwesen „Zur grünen Burg“ und war Treffpunkt der großen Frankfurter Gesellschaft. 1837 erwarben die Rothschilds die Grüneburg, bauten das Grüneburgsschlösschen und ließen den Park von Siesmayer anlegen. Das Schloss wurde 1944 zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der Grüneburgplatz wurde 2014 in Norbert-Wollheim-Platz unbenannt.
Grüneburgweg (ungerade) 47 bis 153
Nach einem im 14. Jahrhundert entstandenen burgartigen Gutshof. Zeitweilig im Besitz der Familie Goethe, später der Familie Bethmann-Metzler. Seit 1789 hieß das Anwesen „Zur grünen Burg“ und war Treffpunkt der großen Frankfurter Gesellschaft. 1837 erwarben die Rothschilds die Grüneburg, bauten das Grüneburgsschlösschen und ließen den Park von Siesmayer anlegen. Das Schloss wurde 1944 zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der Grüneburgplatz wurde 2014 in Norbert-Wollheim-Platz unbenannt.
Gruneliusstraße
Die Patrizierfamilie von Grunelius, Bankiers, hat sich durch Stiftungen an die Frankfurter Universität hervorgetan. Die ehemalige Villa Grunelius ist seit 1926 Sitz der Philosophisch-theologischen Hochschule St. Georgen.
Grusonstraße
Hermann Gruson (1821–1895), Erfinder, Wissenschaftler, Industrieller und 1855 Gründer der späteren Grusonwerk AG Buckau in Magdeburg, das 1893 von der Friedrich Krupp AG übernommen wurden. Aber auch mit seinem Hobby Botanik konnte er glänzen. Er besaß zeitweise die größte Kakteensammlung Europas. Der Echinocactus grusonii, landläufig auch „Schwiegermutterstuhl“ genannt, ist nach ihm benannt.
Guaitastraße
Benannt nach Peter Stephan von Guaita (1772–1848) und seiner Frau Louisa, Wohltäter, die mit ihren Stiftungen zur Unterstützung notleidender Frankfurter Bürger beitrugen.
Guerickestraße
Otto von Guericke (1602–1686), deutscher Naturwissenschaftler und Politiker. Erfinder u.a. der Vakuumtechnik, des Barometers und des elektrischen Generators.
Guiollettstraße
Die kleine Straße, die vom Anlagenring ins Westend führt trägt den Namen von Jacob Guiollett (1746–1815), der den Bau der Wallanlagen beauftragte. Sonst erinnert noch ein Denkmal in der Taunusanlage und sein Grab in der Obermainanlage an ihn.
Gummersbergstraße
Alte Flurbezeichnung Gimmersberg, wurde abgewandelt zu Gummersberg. Südlich der Ronneburgstraße hatte Eckenheim früher am Gimmersberg einen eigenen Weinberg.