Frankfurter Straßen

Große Gallusstraße

1806 wurde der etwa im Kreuzungsbereich Mosel-/Taunusstraße stehende Galgen nieder gelegt und das „Galgenfeld“ und alle anderen daran erinnernden Namen in Gallus umbenannt. Das gilt übrigens auch für die Galluswarte, ehemals „Galgenwarte“.

Große Rittergasse (gerade) 30 bis 118

Östlich vom Deutschherrnhaus lagen sechs Ritterhöfe, die bereits 1226 urkundlich erwähnt sind. Sie gehörten den Herren von Praunheim, dem Ritter von Sachsenhausen, Schenk von Schweinsberg, Schwab von Preungesheim, Sipel von Offenbach und Paradies von Marburg.

Große Rittergasse (gerade) 6 bis 20

Östlich vom Deutschherrnhaus lagen sechs Ritterhöfe, die bereits 1226 urkundlich erwähnt sind. Sie gehörten den Herren von Praunheim, dem Ritter von Sachsenhausen, Schenk von Schweinsberg, Schwab von Preungesheim, Sipel von Offenbach und Paradies von Marburg.

Große Rittergasse (ungerade) 33 bis 103

Östlich vom Deutschherrnhaus lagen sechs Ritterhöfe, die bereits 1226 urkundlich erwähnt sind. Sie gehörten den Herren von Praunheim, dem Ritter von Sachsenhausen, Schenk von Schweinsberg, Schwab von Preungesheim, Sipel von Offenbach und Paradies von Marburg.

Große Rittergasse (ungerade) 5 bis 21

Östlich vom Deutschherrnhaus lagen sechs Ritterhöfe, die bereits 1226 urkundlich erwähnt sind. Sie gehörten den Herren von Praunheim, dem Ritter von Sachsenhausen, Schenk von Schweinsberg, Schwab von Preungesheim, Sipel von Offenbach und Paradies von Marburg.

Große Seestraße

Im Gegensatz zum restlichen Bockenheim, das auf Basaltgrund ruhte (siehe Basaltstraße) war das dortige Gebiet sumpfig und wurde „Großer See“ genannt.

Großer Hasenpfad

Die Bezeichnung geht auf die Sachsenhäuser Gärtner zurück, die in diesem Gebiet Hasen jagten.

Großer Hirschgraben (gerade)

Bis Ende des 16. Jahrhunderts blieben die Gräben der alten Stadtmauer, wenn auch trockengelegt, bestehen. In ihnen wurden Hirsche gehalten, die beim jährlichen Ämterwechsel für willkommene Abwechslung im Speiseplan sorgten. Die danach aufgefüllten Gräben wurden Großer Hirschgraben genannt und dienten hauptsächlich niederländischen Glaubensflüchtlingen als Siedlungsfläche. Auch Goethes Geburtshaus befindet sich dort.

Großer Hirschgraben (ungerade)

Bis Ende des 16. Jahrhunderts blieben die Gräben der alten Stadtmauer, wenn auch trockengelegt, bestehen. In ihnen wurden Hirsche gehalten, die beim jährlichen Ämterwechsel für willkommene Abwechslung im Speiseplan sorgten. Die danach aufgefüllten Gräben wurden Großer Hirschgraben genannt und dienten hauptsächlich niederländischen Glaubensflüchtlingen als Siedlungsfläche. Auch Goethes Geburtshaus befindet sich dort.