Gronau, seit 1971 Stadtteil von Bad Vilbel im Wetteraukreis.
Frankfurter Straßen
Gronauer Straße (ungerade) 25 bis 39
Gronau, seit 1971 Stadtteil von Bad Vilbel im Wetteraukreis.
Große Bockenheimer Straße
Große Eschenheimer Straße (gerade)
Große Eschenheimer Straße (ungerade)
Große Fischerstraße
Große Friedberger Straße (gerade)
Friedberg (Hessen), Kreisstadt des Wetteraukreises
Große Friedberger Straße (ungerade)
Friedberg (Hessen), Kreisstadt des Wetteraukreises
Große Gallusstraße
1806 wurde der etwa im Kreuzungsbereich Mosel-/Taunusstraße stehende Galgen nieder gelegt und das „Galgenfeld“ und alle anderen daran erinnernden Namen in Gallus umbenannt. Das gilt übrigens auch für die Galluswarte, ehemals „Galgenwarte“.
Große Nelkenstraße
Straße im östlichen Hausen, wo Blumen zum Verkauf angebaut wurden
Große Rittergasse (gerade) 30 bis 118
Östlich vom Deutschherrnhaus lagen sechs Ritterhöfe, die bereits 1226 urkundlich erwähnt sind. Sie gehörten den Herren von Praunheim, dem Ritter von Sachsenhausen, Schenk von Schweinsberg, Schwab von Preungesheim, Sipel von Offenbach und Paradies von Marburg.
Große Rittergasse (gerade) 6 bis 20
Östlich vom Deutschherrnhaus lagen sechs Ritterhöfe, die bereits 1226 urkundlich erwähnt sind. Sie gehörten den Herren von Praunheim, dem Ritter von Sachsenhausen, Schenk von Schweinsberg, Schwab von Preungesheim, Sipel von Offenbach und Paradies von Marburg.
Große Rittergasse (ungerade) 33 bis 103
Östlich vom Deutschherrnhaus lagen sechs Ritterhöfe, die bereits 1226 urkundlich erwähnt sind. Sie gehörten den Herren von Praunheim, dem Ritter von Sachsenhausen, Schenk von Schweinsberg, Schwab von Preungesheim, Sipel von Offenbach und Paradies von Marburg.
Große Rittergasse (ungerade) 5 bis 21
Östlich vom Deutschherrnhaus lagen sechs Ritterhöfe, die bereits 1226 urkundlich erwähnt sind. Sie gehörten den Herren von Praunheim, dem Ritter von Sachsenhausen, Schenk von Schweinsberg, Schwab von Preungesheim, Sipel von Offenbach und Paradies von Marburg.
Große Seestraße
Im Gegensatz zum restlichen Bockenheim, das auf Basaltgrund ruhte (siehe Basaltstraße) war das dortige Gebiet sumpfig und wurde „Großer See“ genannt.
Große Spillingsgasse
Nach einem Baumstück, das Kriechenpflaumen, auch Spillinge genannt, trug.
Großer Hasenpfad
Die Bezeichnung geht auf die Sachsenhäuser Gärtner zurück, die in diesem Gebiet Hasen jagten.
Großer Hirschgraben (gerade)
Bis Ende des 16. Jahrhunderts blieben die Gräben der alten Stadtmauer, wenn auch trockengelegt, bestehen. In ihnen wurden Hirsche gehalten, die beim jährlichen Ämterwechsel für willkommene Abwechslung im Speiseplan sorgten. Die danach aufgefüllten Gräben wurden Großer Hirschgraben genannt und dienten hauptsächlich niederländischen Glaubensflüchtlingen als Siedlungsfläche. Auch Goethes Geburtshaus befindet sich dort.
Großer Hirschgraben (ungerade)
Bis Ende des 16. Jahrhunderts blieben die Gräben der alten Stadtmauer, wenn auch trockengelegt, bestehen. In ihnen wurden Hirsche gehalten, die beim jährlichen Ämterwechsel für willkommene Abwechslung im Speiseplan sorgten. Die danach aufgefüllten Gräben wurden Großer Hirschgraben genannt und dienten hauptsächlich niederländischen Glaubensflüchtlingen als Siedlungsfläche. Auch Goethes Geburtshaus befindet sich dort.