Frankfurter Straßen
Rappstraße
Georg Rapp (1827–1874), leitete ab 1861 die Taubstummen-Anstalt
Rasselweg
539 m hoher Berg im Taunus zwischen Niedernhausen und Taunusstein. Der Name rührt angeblich davon her, dass sich dort an einem Bergabhang ein Gewässer lautstark den Weg nach unten bahnt.
Rat-Beil-Straße (gerade)
Johann Adam Beil (1790–1852) gehörte dem Senat der Stadt an. Er war Direktor der Taunus-Eisenbahn Gesellschaft und Erbauer des Frankfurter Hauptfriedhofs, an dessen südlicher Begrenzungsmauer die Straße verläuft.
Rat-Beil-Straße (ungerade)
Johann Adam Beil (1790–1852) gehörte dem Senat der Stadt an. Er war Direktor der Taunus-Eisenbahn Gesellschaft und Erbauer des Frankfurter Hauptfriedhofs, an dessen südlicher Begrenzungsmauer die Straße verläuft.
Rathausgasse
Enge Gasse, die direkt an das historische Seckbacher Rathaus (1542) angrenzt.
Rathenauplatz
Walther Rathenau (1867–1922), durch Mitglieder der Organisation Consul ermordet, Sohn des jüdischen Industriellen und AEG-Gründers Emil Rathenau, Industrieller, Politiker (DDP), Außenminister.Horst Wessel (1907–1930), Führer eines SA-Sturms.
Ratsweg (gerade) 10 bis 10
Ratsweg (gerade) 12 bis 14
Ratswegbrücke
Rauenthaler Weg
Rauenthal, Stadtteil von Eltville am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis.
Raugasse
Nach einer alteingesessenen Höchster Fischerfamilie.
Rauschenbachstraße
Benannt nach einem früheren Schultheißen von Bonames.
Rauschenberger Straße (gerade)
Rauschenberg, Stadt im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Rauschenberger Straße (ungerade)
Rauschenberg, Stadt im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Ravensteinstraße
Friedrich August Ravenstein (1809–1881), Kartograf, 1830 Gründer eines heute noch bestehenden, seinen Namen tragenden Landkartenverlages. War an der Gründung des Taunusklubs und des Frankfurter Palmengartens maßgeblich beteiligt.
Rebenstraße
Rebgärten
Auch in Ginnheim wurde einst Wein angebaut, bis die Reblaus für ein natürliches Ende sorgte.
Rebhuhnstraße
Rebstöcker Straße (gerade) 4 bis 20
Nach dem Rebstöcker Hof, der im Besitz der Familie zum Rebstock war. Dieser war ein der Landwehr westlich vorgelagerter Wehrhof, konnte also durch seine Befestigung Angreifer für kurze Zeit binden, was der Stadt zusätzliche Vorlaufzeit einräumte, sich verteidigungsbereit zu machen.