Stadtteile
Iltispfad
Ilkenhansstraße
Alteingesessene Eschersheimer Familie.
Ilbenstädter Straße
Ilbenstadt, Stadtteil von Niddatal/Wetteraukreis. Im 12. Jahrhundert entstand dort das Kloster Ilbenstadt der Prämonstratenser, das 1803 der Säkularisation zum Opfer fiel. Die sehr sehenswerte Basilika trägt im Volksmund den treffenden Namen „Wetterauer Dom“.
Ignatz-Bubis-Brücke
Die frühere Obermainbrücke erhielt 1999 den Namen des Frankfurter Kaufmanns und Vorsitzenden des Zentralrats der Juden.
Ignatz-Bubis-Brücke
Die frühere Obermainbrücke erhielt 1999 den Namen des Frankfurter Kaufmanns und Vorsitzenden des Zentralrats der Juden.
Ignatz-Bubis-Brücke
Die frühere Obermainbrücke erhielt 1999 den Namen des Frankfurter Kaufmanns und Vorsitzenden des Zentralrats der Juden.
Idsteiner Straße (ungerade) 91 bis 155
Idstein ist eine ehemalige nassauische Residenzstadt mit gut erhaltenem historischem Kern, im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis.
Idsteiner Straße (ungerade) 1 bis 77
Idstein ist eine ehemalige nassauische Residenzstadt mit gut erhaltenem historischem Kern, im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis.
Idsteiner Straße (gerade) 62 bis 196
Idstein ist eine ehemalige nassauische Residenzstadt mit gut erhaltenem historischem Kern, im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis.
Idsteiner Straße (gerade) 10 bis 60
Idstein ist eine ehemalige nassauische Residenzstadt mit gut erhaltenem historischem Kern, im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis.
Idarwaldstraße
Idarwald, in der Nähe von Idar-Oberstein gelegene Waldhöhe
Ibellstraße
Carl Friedrich Emil von Ibell (1780–1834), nassauischer Regierungspräsident. Der Herzog von Nassau schenkte ihm als Anerkennung ein Landgut in Unterliederbach.
Hynspergstraße
Das Patriziergeschlecht Hynsperg war im 15. Jahrhundert aus Kaiserslautern zugewandert und 1458 von Alten Limpurg aufgenommen worden. Mit dem Ratsherrn und Schöffen Hector von Hynsperg erlosch 1727 das Geschlecht in Frankfurt.
Huthpark
Früher Volkspark Auf dem Huth, dessen Name auf eine alte Flurbezeichnung zurückgeht.
Huthmacherstraße
Franz-Josef Huthmacher, letzter Sindlinger Bürgermeister von 1888 bis zur Eingemeindung nach Höchst im Jahre 1917. Er setzte damit eine Familientradition fort, denn Peter Huthmacher (von 1815 bis 1825) und Philipp Huthmacher (von 1825 bis 1836) waren Schultheißen in Sindlingen.
Huswertstraße (ungerade)
Huswert, ältester namentlich erwähnter Bürger aus «Bruningesheim», aus dem sich der Name Preungesheim ableitet. Er schenkte dem Kloster Lorsch einigen Besitz.
Huswertstraße (gerade) 60 bis 60
Huswert, ältester namentlich erwähnter Bürger aus «Bruningesheim», aus dem sich der Name Preungesheim ableitet. Er schenkte dem Kloster Lorsch einigen Besitz.
Huswertstraße (gerade) 2 bis 36
Huswert, ältester namentlich erwähnter Bürger aus «Bruningesheim», aus dem sich der Name Preungesheim ableitet. Er schenkte dem Kloster Lorsch einigen Besitz.
Hunsrückstraße (ungerade)
Der Hunsrück ist ein Teil des Rheinischen Schiefergebirges, die Fortsetzung des Taunus auf der linken Rheinseite.