Oppenheimer Landstraße (gerade) 88 bis 92

Oppenheim am Rhein, in Rheinhessen zwischen Mainz und Worms gelegen, liegt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Rheinhessen und somit auch Oppenheim gehörten von 1815 bis 1945 zu Hessen.

Oppenheimer Landstraße (gerade) 82 bis 82

Oppenheim am Rhein, in Rheinhessen zwischen Mainz und Worms gelegen, liegt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Rheinhessen und somit auch Oppenheim gehörten von 1815 bis 1945 zu Hessen.

Oppenheimer Landstraße (gerade) 4 bis 22

Oppenheim am Rhein, in Rheinhessen zwischen Mainz und Worms gelegen, liegt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Rheinhessen und somit auch Oppenheim gehörten von 1815 bis 1945 zu Hessen.

Oppenheimer Landstraße (gerade) 34 bis 76

Oppenheim am Rhein, in Rheinhessen zwischen Mainz und Worms gelegen, liegt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Rheinhessen und somit auch Oppenheim gehörten von 1815 bis 1945 zu Hessen.

Oppenheimer Landstraße (gerade) 102 bis 104

Oppenheim am Rhein, in Rheinhessen zwischen Mainz und Worms gelegen, liegt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Rheinhessen und somit auch Oppenheim gehörten von 1815 bis 1945 zu Hessen.

Oestricher Weg

Oestrich, Stadtteil von Oestrich-Winkel im Rheingau-Taunus-Kreis

Odenwaldstraße

Der Odenwald, Mittelgebirge südlich von Darmstadt beginnend und bis Mosbach und Heidelberg reichend. Neben Hessen und Baden-Württemberg partizipieren auch die Bayern mit Orten wie Miltenberg und Amorbach am Odenwald.

Oberweid

Zu Zeiten der Dreifelderwirtschaft lag ein Acker alle drei Jahre brach, d. h., er wurde nicht bewirtschaftet und konnte sich wieder erholen. Man teilte daher die Fluren ein in Ober-, Mittel- und Unterfeld.

Oberschweinstiegschneise

Der Name erinnert an einen Forstbezirk des Stadtwalds, wo die Frankfurter vom 14. bis ins 19. Jahrhundert ihre Schweine hintrieben – die Tiere fanden dort reichlich Eicheln, an denen sie sich vor dem Winter sattfressen konnten.

Oberschweinstiege (Stadtwald)

Der Name erinnert an einen Forstbezirk des Stadtwalds, wo die Frankfurter vom 14. bis ins 19. Jahrhundert ihre Schweine hintrieben – die Tiere fanden dort reichlich Eicheln, an denen sie sich vor dem Winter sattfressen konnten.