Sachsenhäuser Landwehrweg (ungerade) 359 bis 385

Zwischen 1413 und 1429 wurde die Sachsenhäuser Landwehr errichtet. Diese bestand aus Doppelgräben, dazwischen ineinander verflochtene Buchenhecken und Dornenhecken, die ein Eindringen von Angreifern erschweren sollten. Zusammen mit der 1470 errichteten Sachsenhäuser Warte war dies ein damals übliches Verfahren, eine Ortschaft zumindest vor Überfällen zu schützen.

Sachsenhäuser Landwehrweg (ungerade) 329 bis 329

Zwischen 1413 und 1429 wurde die Sachsenhäuser Landwehr errichtet. Diese bestand aus Doppelgräben, dazwischen ineinander verflochtene Buchenhecken und Dornenhecken, die ein Eindringen von Angreifern erschweren sollten. Zusammen mit der 1470 errichteten Sachsenhäuser Warte war dies ein damals übliches Verfahren, eine Ortschaft zumindest vor Überfällen zu schützen.

Sachsenhäuser Landwehrweg (ungerade) 195 bis 311

Zwischen 1413 und 1429 wurde die Sachsenhäuser Landwehr errichtet. Diese bestand aus Doppelgräben, dazwischen ineinander verflochtene Buchenhecken und Dornenhecken, die ein Eindringen von Angreifern erschweren sollten. Zusammen mit der 1470 errichteten Sachsenhäuser Warte war dies ein damals übliches Verfahren, eine Ortschaft zumindest vor Überfällen zu schützen.

Sachsenhäuser Landwehrweg (gerade) 56 bis 126

Zwischen 1413 und 1429 wurde die Sachsenhäuser Landwehr errichtet. Diese bestand aus Doppelgräben, dazwischen ineinander verflochtene Buchenhecken und Dornenhecken, die ein Eindringen von Angreifern erschweren sollten. Zusammen mit der 1470 errichteten Sachsenhäuser Warte war dies ein damals übliches Verfahren, eine Ortschaft zumindest vor Überfällen zu schützen.

Sachsenhäuser Landwehrweg (gerade) 208 bis 300

Zwischen 1413 und 1429 wurde die Sachsenhäuser Landwehr errichtet. Diese bestand aus Doppelgräben, dazwischen ineinander verflochtene Buchenhecken und Dornenhecken, die ein Eindringen von Angreifern erschweren sollten. Zusammen mit der 1470 errichteten Sachsenhäuser Warte war dies ein damals übliches Verfahren, eine Ortschaft zumindest vor Überfällen zu schützen.

Apostelstraße

Bis zur Eingemeindung nach Frankfurt hieß sie schlicht Kirchstraße und wurde, um eine Namensduplizität zu vermeiden, 1900 umbenannt.

Aussiger Straße

Aussig an der Elbe, tschechisch Ústí nad Labem, Stadt im Norden von Böhmen, Tschechien. Heimat vieler zwangsausgesiedelter sog. Sudetendeutscher, die sich nach 1945 in Frankfurt niederließen.

Anton-Radl-Pfad

Anton Radl (1774–1852), aus Wien gebürtiger Maler, der ab 1794 in Frankfurt bei Johann Gottlieb Prestel das Kupferstecherhandwerk erlernte und dort bis zu seinem Tode blieb.

August-Laubenheimer-Straße

August Laubenheimer (1848–1904), Professor, Chemiker, Direktor und Vorstandsmitglied der Farbwerke Höchst.

Anton-Burger-Weg

Anton Burger (1824–1905), in Frankfurt geborener Maler der Kronberger Malerkolonie.

An der Wildhube

Im riesigen Dreieichwald, von dem der heutige Stadtwald einen kleinen Teil bildete, gab es Dutzende von Wildhuben. Die Wildhuber, heute könnte man Wildhüter sagen, hatten die Aufgabe, den Wald zu hegen und vor Wilddieben und Waldfrevlern zu schützen, jedoch hatten sie kein Jagdrecht in dem von ihnen verwalteten Bezirk.

Auf dem Mühlberg

Der Deutsche Orden hatte in diesem Gebiet eine Mühle betrieben, die aber 1552 abbrannte und nicht wieder aufgebaut wurde. Dort stand auch ein hölzerner Vorläufer der Sachsenhäuser Warte, die aber 1470 zugunsten eines Steinbaus auf dem höher gelegenen Sachsenhäuser Berg aufgegeben wurde.

An der Tillylinde

Johann t’Serclaes Graf von Tilly (1559–1632), Heerführer der Katholischen Liga und einer der namhaftesten Feldherrn des Dreißigjährigen Kriegs. In der Schlacht bei Höchst besiegte er 1622 das protestantische Heer von Herzog Christian von Braunschweig. Unter der fünfhundert bis tausend Jahre alten Linde soll er geruht haben. 1932 wurde sie vom Blitz getroffen, 1933 gefällt, 1987 wurde eine neue Linde an diesem Platz gepflanzt.

An der Schwarzbachmühle

Die Schwarzbachmühle gehörte zum nahe gelegenen Wiesenhof und wurde mit Wasser vom Schwarzbach betrieben.

Aßmannshäuser Weg

Aßmannshausen, seit 1977 Stadtteil von Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis