Maybachbrücke

Vermutlich nach dem Eisenbahnkoordinator Albert von Maybach (1822–1904), analog zur südlich parallel zur Bahnlinie verlaufende ‚Thielenstraße‘ nach dem „Eisenbahnminister“ Karl von Thielen (1832–1906).

Max-von-Laue-Straße

Max von Laue (1879–1960), deutscher Physiker und Professor. Entdeckte 1912 die Beugung von Röntgenstrahlen an Kristallen. Für seine Arbeit erhielt von Laue 1914 den Nobelpreis für Physik

Max-Kirschner-Weg

Dr. Max Kirschner (1886–1975), geb. in München, ab 1919 praktischer Arzt in Heddernheim (Praxis in der Heddernheimer Landstraße), wegen seiner jüdischen Abstammung Entzug der Approbation durch die Nazis, zeitweise Verschleppung ins KZ Buchenwald, 1938 Emigration mit seiner Familie über England in die USA. Seine Erinnerungen erschienen 2004 unter dem Titel: „Weinen hat seine Zeit und Lachen hat seine Zeit“.

Martin-Luther-King-Park

Dr. Martin Luther King, jr. (1929–1968) US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler. Organisierte 1963 den Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit, eine Demonstration zur Schaffung von Gleichberechtigung zwischen Schwarzen und Weißen. Ermordet in Memphis/Tennessee von einem weißen Rassisten.

Mark-Aurel-Straße (ungerade) 31 bis 33

Mark Aurel (121-180), Adoptivsohn von Kaiser Antoninus Pius, war von 161 bis 180 römischer Kaiser unter dem Namen Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Wird auch Philosophenkaiser genannt.

Mark-Aurel-Straße (ungerade) 1 bis 29

Mark Aurel (121-180), Adoptivsohn von Kaiser Antoninus Pius, war von 161 bis 180 römischer Kaiser unter dem Namen Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Wird auch Philosophenkaiser genannt.

Mark-Aurel-Straße (gerade)

Mark Aurel (121-180), Adoptivsohn von Kaiser Antoninus Pius, war von 161 bis 180 römischer Kaiser unter dem Namen Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Wird auch Philosophenkaiser genannt.

Marie-Luise-Kaschnitz-Straße

Marie Luise Kaschnitz (1901–1974) war eine deutsche Lyrikerin und Autorin von Erzählungen. Sie arbeitete auch als Universitäts-Dozentin für Poetik, u.a. in Frankfurt.

Marie-Curie-Straße

Marie Curie (1867–1934), geboren in Warschau als Maria Skłodowska, war eine polnisch-französische Chemikerin und Physikerin, die sowohl den Nobelpreis für Chemie als auch den für Physik erhielt. Entdeckerin von Radium und Polonium. Erforschte die Radioaktivität. Nach ihr wurde das Element Curium benannt.

Margarete-Schütte-Lihotzky-Anlage

Margarete Schütte-Lihotzky (1897–2000) war die erste österreichische Architektin. Sie wurde hierzulande für das Entwerfen der sogenannten Frankfurter Küche bekannt.

Lurgiallee

Benannt nach der Lurgi AG, deren Name abgeleitet worden war aus Metal lurgi e, Anlagenbauer mit Sitz in Frankfurt.

Ludwig-Reinheimer-Straße

Dr. Ludwig Reinheimer (1894–1945), bis 1935 Stadtarzt im Stadtgesundheitsamt, 1943 verhaftet, zeitweise eingesperrt im Arbeitserziehungslager Heddernheim, vermutlich 1945 im KZ Flossenbürg ermordet.

Ludwig-Landmann-Straße (ungerade) 341 bis 341

Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).

Ludwig-Landmann-Straße (ungerade) 1 bis 81

Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).

Ludwig-Landmann-Straße (gerade) 90 bis 216

Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).

Ludwig-Landmann-Straße (gerade) 334 bis 338

Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).

Ludwig-Landmann-Straße (gerade) 2 bis 88

Ludwig Landmann (1868–1945) war von 1924 bis 1933 Frankfurter Oberbürgermeister und gilt als Vater des „Neuen Frankfurts“. Während seiner Amtszeit entstanden u. a. moderne Wohnsiedlungen wie die Römerstadt und die Heimatsiedlung unter der Leitung von Stadtbaurat Ernst May sowie die ersten Planungen für eine Autobahn (HaFraBa).

Ludwig-Gehm-Weg

Ludwig Gehm (1905–2002) war ein sozialistischer Widerstandskämpfer im Dritten Reich und deswegen von 1936 bis 1943 im KZ Buchenwald inhaftiert. 1970 wurde ihm die Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen verliehen. Er engagierte sich bis zu seinem Tod als Zeitzeuge für die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen.