Rebstöcker Straße (ungerade) 19 bis 43

Nach dem Rebstöcker Hof, der im Besitz der Familie zum Rebstock war. Dieser war ein der Landwehr westlich vorgelagerter Wehrhof, konnte also durch seine Befestigung Angreifer für kurze Zeit binden, was der Stadt zusätzliche Vorlaufzeit einräumte, sich verteidigungsbereit zu machen.

Rebstöcker Straße (gerade) 62 bis 80

Nach dem Rebstöcker Hof, der im Besitz der Familie zum Rebstock war. Dieser war ein der Landwehr westlich vorgelagerter Wehrhof, konnte also durch seine Befestigung Angreifer für kurze Zeit binden, was der Stadt zusätzliche Vorlaufzeit einräumte, sich verteidigungsbereit zu machen.

Rebstöcker Straße (gerade) 4 bis 20

Nach dem Rebstöcker Hof, der im Besitz der Familie zum Rebstock war. Dieser war ein der Landwehr westlich vorgelagerter Wehrhof, konnte also durch seine Befestigung Angreifer für kurze Zeit binden, was der Stadt zusätzliche Vorlaufzeit einräumte, sich verteidigungsbereit zu machen.

Quäkerplatz

Benannt nach den Quäkern, die nach dem Ersten Weltkrieg ein Hilfswerk für die deutsche Bevölkerung ins Leben riefen.

Pfarrer-Perabo-Platz

Albert Perabo (1885–1957), Pfarrer der katholischen St. Gallus-Gemeinde von 1927 bis 1957.

Ottostraße

Kaiser Otto der Große (912–973) besuchte mehrfach die Frankfurter Pfalz.

Oeserstraße (gerade) 180 bis 210

Dr. Rudolf Oeser (1858–1926), von 1922 bis 1924 Mitglied mehrerer Reichsregierungen des Deutschen Reiches, vor allem als Verkehrsminister. Von 1924 bis 1926 war Oeser Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn. Da an dieser Straße das Ausbesserungswerk der Reichsbahn lag und die frühere Rödelheimer Straße nach der Eingemeindung 1928 nach Frankfurt umbenannt werden musste, entsann man sich der für die Bahnarbeiter wichtigen Persönlichkeit.