Nach dem Rebstöcker Hof, der im Besitz der Familie zum Rebstock war. Dieser war ein der Landwehr westlich vorgelagerter Wehrhof, konnte also durch seine Befestigung Angreifer für kurze Zeit binden, was der Stadt zusätzliche Vorlaufzeit einräumte, sich verteidigungsbereit zu machen.
Rebstöcker Straße (gerade) 62 bis 80
Nach dem Rebstöcker Hof, der im Besitz der Familie zum Rebstock war. Dieser war ein der Landwehr westlich vorgelagerter Wehrhof, konnte also durch seine Befestigung Angreifer für kurze Zeit binden, was der Stadt zusätzliche Vorlaufzeit einräumte, sich verteidigungsbereit zu machen.
Rebstöcker Straße (gerade) 4 bis 20
Nach dem Rebstöcker Hof, der im Besitz der Familie zum Rebstock war. Dieser war ein der Landwehr westlich vorgelagerter Wehrhof, konnte also durch seine Befestigung Angreifer für kurze Zeit binden, was der Stadt zusätzliche Vorlaufzeit einräumte, sich verteidigungsbereit zu machen.
Rebhuhnstraße
Quäkerplatz
Benannt nach den Quäkern, die nach dem Ersten Weltkrieg ein Hilfswerk für die deutsche Bevölkerung ins Leben riefen.
Poststraße
Platz der Einheit
Platanenstraße
Pforzheimer Straße
Pforzheim, Stadt am Rande des Schwarzwaldes, in Baden-Württemberg
Pfarrer-Perabo-Platz
Albert Perabo (1885–1957), Pfarrer der katholischen St. Gallus-Gemeinde von 1927 bis 1957.
Pariser Straße (ungerade)
Paris, Hauptstadt von Frankreich.
Pariser Straße (gerade)
Paris, Hauptstadt von Frankreich.
Ottostraße
Kaiser Otto der Große (912–973) besuchte mehrfach die Frankfurter Pfalz.
Osloer Straße
Oslo, Hauptstadt von Norwegen.
Oeserstraße (gerade) 180 bis 210
Dr. Rudolf Oeser (1858–1926), von 1922 bis 1924 Mitglied mehrerer Reichsregierungen des Deutschen Reiches, vor allem als Verkehrsminister. Von 1924 bis 1926 war Oeser Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn. Da an dieser Straße das Ausbesserungswerk der Reichsbahn lag und die frühere Rödelheimer Straße nach der Eingemeindung 1928 nach Frankfurt umbenannt werden musste, entsann man sich der für die Bahnarbeiter wichtigen Persönlichkeit.