Musikantenweg (gerade) 4 bis 32

Unbewiesen, aber doch denkbar: Bornheimer Musikanten sollen diesen Weg benutzt haben, wenn sie in Frankfurt zum Tanz aufspielten.

Musikantenweg (gerade) 34 bis 80

Unbewiesen, aber doch denkbar: Bornheimer Musikanten sollen diesen Weg benutzt haben, wenn sie in Frankfurt zum Tanz aufspielten.

Münzgasse

Bis 1866 hatte Frankfurt das Münzregal, also das Recht, in Eigenregie Münzen zu prägen. In genannter Straße war die letzte Frankfurter Münzprägeanstalt, kurz Münze genannt, angesiedelt.

Münzenberger Straße

Münzenberg, Stadt im Wetteraukreis. Bestens bekannt durch das „Wetterauer Tintenfass“, die Ruine der Burg Münzenberg, um 1160 unter Kaiser Barbarossa erbaut.

Mousonstraße

Benannt nach der Seifenfabrik Mouson bzw. nach ihrem zeitweiligen Inhaber Johann Georg Mouson, der vermutlich am Frankfurter Wachensturm beteiligt war. Hier steht der heute denkmalgeschützte Mousonturm.

Mittelweg

Flurbezeichnung, 1846 offiziell Mittelweg benannt. Zuvor Judenweg genannt, da die Juden von außerhalb Frankfurts auf dem hiesigen Judenfriedhof beerdigt werden durften und dann der Leichenzug diesen Weg zu nehmen hatte.

Merianstraße

Matthäus Merian, der Ältere (1593–1650) gebürtig aus Basel. Kupferstecher und Verleger. Lebte lange in Frankfurt. Er ist vor allem wegen der von ihm gestochenen und herausgegebenen Stadtansichten und -pläne bekannt geworden.

Merianplatz (ungerade) 5 bis 13

Matthäus Merian, der Ältere (1593–1650) gebürtig aus Basel. Kupferstecher und Verleger. Lebte lange in Frankfurt. Er ist vor allem wegen der von ihm gestochenen und herausgegebenen Stadtansichten und -pläne bekannt geworden.

Merianplatz (ungerade) 3 bis 3

Matthäus Merian, der Ältere (1593–1650) gebürtig aus Basel. Kupferstecher und Verleger. Lebte lange in Frankfurt. Er ist vor allem wegen der von ihm gestochenen und herausgegebenen Stadtansichten und -pläne bekannt geworden.

Merianplatz (gerade)

Matthäus Merian, der Ältere (1593–1650) gebürtig aus Basel. Kupferstecher und Verleger. Lebte lange in Frankfurt. Er ist vor allem wegen der von ihm gestochenen und herausgegebenen Stadtansichten und -pläne bekannt geworden.

Mercatorstraße (ungerade)

Gerhard Mercator, eigentlich Gerard De Kremer (1512–1594), Mathematiker und Kartograf. Er schuf die erste Europakarte (1562) und das erste Kartensammelwerk, den Atlas. Die von ihm erfundene Kartenprojektion, schlicht Mercator-Projektion genannt, wird auch heute noch häufig angewandt.

Mercatorstraße (gerade)

Gerhard Mercator, eigentlich Gerard De Kremer (1512–1594), Mathematiker und Kartograf. Er schuf die erste Europakarte (1562) und das erste Kartensammelwerk, den Atlas. Die von ihm erfundene Kartenprojektion, schlicht Mercator-Projektion genannt, wird auch heute noch häufig angewandt.

Mayfarthstraße

Benannt nach der ehemaligen Philipp Mayfarth’schen Maschinenfabrik in Fechenheim. 1955 von der DEMAG übernommen und später Standort aufgelöst.

Maximilianstraße

Maximilian I (1459–1519), aus dem Hause Habsburg, wurde 1486 in Frankfurt zum König gewählt, ab 1508 deutscher Kaiser.

Max-Bromme-Steig

Max Bromme (1878–1974), Frankfurter Gartenbaudirektor. Entwarf die Gestaltung des I.G.-Farben-Gebäudes als auch die Erweiterung des Frankfurter Hauptfriedhofes.

Matthias-Beltz-Platz

Matthias Beltz (1945–2002), Kabarettist und freier Autor, Mitbegründer des Tigerpalasts

Martin-Weber-Platz

Martin Weber (1890–1941) war ein Frankfurter Kirchenbaumeister und Architekt. Viele Kirchen in Frankfurt wurden nach seinen Plänen erbaut, z.B. die Heilig-Kreuz-Kirche in Bornheim, vor der sich der Platz befindet.