Die Gruckau war eine Reichsburg der Schelmen in Bergen, die die Grafen von Hanau 1354 zwangsweise an sich brachten.
An der Festeburg
Die Festeburg war ein Ausflugslokal mit burgähnlicher Ornamentik an der Friedberger Landstraße nahe dem Heiligenstock. 1932 wird die Festeburgsiedlung errichtet. 1962 wird daneben die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main eröffnet, 1963 der Blumen- und Zierpflanzengroßmarkt Rhein-Main.
An der Alten Gießerei
An den Pappeln
An den Gerlachswiesen
Amaliestraße
Amalie, Name einer Schelmin von Bergen, eines Adelsgeschlechtes, das dort für die Grafen von Hanau die Herrschaft ausübte.
Am Weißen Turm
Der Weiße Turm war Teil der Berger Stadtmauer, diente später als Wachlokal und Gefängnis.
Am Waldacker
Am Vogelherd
Am Villaberg
Am Ulmenstückweg
Am Seckbacher Ried
Abgeleitet vom angrenzenden Seckbacher Ried.
Am Seckbacher Preul
Preul, andern Orts auch Breul, Broil oder Brühl geschrieben, ist eine feuchte, fruchtbare Wiese, oft mit Gesträuch oder Bäumen bewachsen.
Am Schießrain
Anliegerstraße, die Hofhausstraße und Wilhelmshöher Straße mit der Hochstädter Straße verbindet.
Am Sausee
Straße am Sausee, ehemaliger Altarm des Mains.
Am Saalenbusch
Am Rütschlehen
Rütsch war die Bezeichnung für ein abschüssiges Gelände, auf dem man leicht ausrutschen konnte. Das Rütschlehen benannte Grundstück hatte der Kaiser einstmals dem Kloster Arnsburg geschenkt, das bei der Säkularisation 1803 aufgelöst wurde.
Am Roten Graben
Am Riederbruch
Bruch, im norddeutschen auch Broich oder Brook geschrieben, bedeutet Sumpf oder Feuchtland. Die Straße trennte im 15. Jahrhundert die Riederhöfe und deren damals zu Hessen-Hanau gehörenden Ländereien.