Die Goten, germanischer Volksstamm, der sich Ende des 3. Jahrhunderts in Ost- und Westgoten aufteilte. Die Ostgoten wurden um 375 von den Hunnen geschlagen und wurden nach deren Niedergang Föderierte der Römer. Mit dem Tod von König Theoderich zerfiel ihr Reich. Die Westgoten gründeten Anfangs des 5. Jahrhunderts ein Reich in Gallien, wurden durch die Franken nach Spanien abgedrängt und unterlagen 711 den islamischen Mauren.
Frankfurter Straßen
Gotenstraße (ungerade) 1 bis 29
Die Goten, germanischer Volksstamm, der sich Ende des 3. Jahrhunderts in Ost- und Westgoten aufteilte. Die Ostgoten wurden um 375 von den Hunnen geschlagen und wurden nach deren Niedergang Föderierte der Römer. Mit dem Tod von König Theoderich zerfiel ihr Reich. Die Westgoten gründeten Anfangs des 5. Jahrhunderts ein Reich in Gallien, wurden durch die Franken nach Spanien abgedrängt und unterlagen 711 den islamischen Mauren.
Gotenstraße (ungerade) 33 bis 159
Die Goten, germanischer Volksstamm, der sich Ende des 3. Jahrhunderts in Ost- und Westgoten aufteilte. Die Ostgoten wurden um 375 von den Hunnen geschlagen und wurden nach deren Niedergang Föderierte der Römer. Mit dem Tod von König Theoderich zerfiel ihr Reich. Die Westgoten gründeten Anfangs des 5. Jahrhunderts ein Reich in Gallien, wurden durch die Franken nach Spanien abgedrängt und unterlagen 711 den islamischen Mauren.
Gottfried-Keller-Straße
Gottfried Keller (1819–1890), Schweizer Schriftsteller und Dichter.
Graebestraße
Karl Friedrich Otto Graebe, 1835 zum amerikanischen Konsul für Hessen und Hannover, mit Sitz in Kassel, ernannt, verbrachte die Sommermonate gerne im kurhessischen Praunheim, nahe der Nidda. Er vermachte 1870 der Gemeinde Praunheim ein Anwesen für die Armen in der heutigen Straße Alt-Praunheim.
Graf-de-Thoranc-Passage
François de Théas Graf von Thoranc (1719–1794), französischer Stadtkommandant von Frankfurt während des Siebenjährigen Krieges. Er führte in Frankfurt – häufig gegen den Widerstand des Rates – u.a. die Hausnummern, die Straßenreinigung und die Straßenbeleuchtung ein. Er ordnete das Lazarettwesen und die Prostitution. Thoranc war ab 1759 für etwa zweieinhalb Jahre im Hause Goethe einquartiert. Kulturell sehr beschlagen, bot er für den jungen Goethe die bestens genutzte Chance, sich mit französischer Kultur und den Werken französischer Dichter zu beschäftigen.
Graf-Vollrath-Weg
Graf Vollrath, letzter regierender Graf zu Solms-Rödelheim.
Graf-von-Stauffenberg-Allee
Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944), deutscher Offizier und Widerstandskämpfer, führte das missglückte Attentat vom 20. Juli 1944 gegen Adolf Hitler durch und wurde am folgenden Tag standrechtlich in Berlin erschossen
Gräfendeichstraße
Johann Nikolaus Gräfendeich (1786–1864), Juwelier in Oberrad, stiftete 300.000 Gulden für Bürgerspital, Heilig-Geist-Hospital, Evangelischen Almosenkasten und Versorgungshaus.
Grafenstraße
Damit wird der Grafen von Hanau gedacht, die lange Zeit die Herrschaft in Eckenheim innehatten.
Gräfin-Dönhoff-Straße
Marion Gräfin Dönhoff (1909–2002) gilt vor allem durch ihre Tätigkeit bei der Wochenzeitung Die Zeit als eine der wichtigsten Journalistinnen der bundesdeutschen Nachkriegszeit.
Gräfstraße (gerade)
Eduard Gräf (1870–1936). Ursprünglich Setzerlehrling, dann Gewerkschaftssekretär. Setzte als Leiter der Ortskrankenkasse die freie Arztwahl durch, wurde später Dezernent des Fürsorge- und Jugendamtes, ehe er ein äußerst beliebter, aktiver und sozialer Bürgermeister der Stadt Frankfurt wurde
Gräfstraße (ungerade) 39 bis 83
Eduard Gräf (1870–1936). Ursprünglich Setzerlehrling, dann Gewerkschaftssekretär. Setzte als Leiter der Ortskrankenkasse die freie Arztwahl durch, wurde später Dezernent des Fürsorge- und Jugendamtes, ehe er ein äußerst beliebter, aktiver und sozialer Bürgermeister der Stadt Frankfurt wurde
Gräfstraße (ungerade) 85 bis 85
Eduard Gräf (1870–1936). Ursprünglich Setzerlehrling, dann Gewerkschaftssekretär. Setzte als Leiter der Ortskrankenkasse die freie Arztwahl durch, wurde später Dezernent des Fürsorge- und Jugendamtes, ehe er ein äußerst beliebter, aktiver und sozialer Bürgermeister der Stadt Frankfurt wurde
Gräfstraße (ungerade) 87 bis 109
Eduard Gräf (1870–1936). Ursprünglich Setzerlehrling, dann Gewerkschaftssekretär. Setzte als Leiter der Ortskrankenkasse die freie Arztwahl durch, wurde später Dezernent des Fürsorge- und Jugendamtes, ehe er ein äußerst beliebter, aktiver und sozialer Bürgermeister der Stadt Frankfurt wurde
Gräsigter Weg
Mundartlich für einen grasbewachsenen Weg. Gegen eine gewisse Gebühr konnte das darauf wachsende Gras geerntet werden.
Grasmückenweg
Grauer Stein
Nach einer Flurbezeichnung.
Gravenbruchring
Nach dem Forsthaus und Ausflugslokal Gravenbruch, ein lange Zeit den Grafen von Schönborn gehörender befestigter Gutshof. Eigentlich aber stammt das Wort von dem dort abgebauten Grauen Bruch, d.h. es wurde dort grauer Trachyt abgebaut und zu Pflaster- und Mühlsteinen verarbeitet.
Gravensteiner-Platz
Der Gravensteiner, eine Apfelsorte, stammt vermutlich aus Gravenstein (dänisch: Gråsten) an der Flensburger Förde in Sütjütland (Dänemark).