Er verläuft auf der Trasse einer römischen Straße von der Mainkur über die Niedergasse in Seckbach, den Marbachweg und die Hügelstraße letztlich über die Elisabethenstraße auf Mainz zu.
Frankfurter Straßen
Auf dem Berg
Auf dem Gleichen
Auf dem Lohr
Flurbezeichnung Lohr. Lohr bedeutete „leer“, „kahl“. Der Lohrberg war früher unbewaldet.
Auf dem Mühlberg
Der Deutsche Orden hatte in diesem Gebiet eine Mühle betrieben, die aber 1552 abbrannte und nicht wieder aufgebaut wurde. Dort stand auch ein hölzerner Vorläufer der Sachsenhäuser Warte, die aber 1470 zugunsten eines Steinbaus auf dem höher gelegenen Sachsenhäuser Berg aufgegeben wurde.
Auf dem Ried
Auf dem Schafberg
Auf der Beun
Auf der Insel
Eine Insel zwischen Nidda und Mühlgraben.
Auf der Körnerwiese
Auf der Kuhr
Auf der Lindenhöhe
Auf der Platte
Auf der Sandeller
Auf der Schanz
Der Straßenname erinnert an die Schlacht bei Höchst im Jahr 1622, später auch eine Flurbezeichnung.
Auf der Schloßhecke
Hat nichts mit einem Schloss zu tun, sondern müsste Schlusshecke heißen. War Teil des Ginnheim umgebenden Zaunes.
Auf der Steinern Straße (gerade)
Rest der römischen Verbindungsstraße („Elisabethenstraße“) in die Wetterau, führte von Nida über Bonames (bona mansio = gute Rast) nach dem römischen Kastell Okarben.
Auf der Steinern Straße (ungerade) 1 bis 7
Rest der römischen Verbindungsstraße („Elisabethenstraße“) in die Wetterau, führte von Nida über Bonames (bona mansio = gute Rast) nach dem römischen Kastell Okarben.
Auf der Steinern Straße (ungerade) 15 bis 15
Rest der römischen Verbindungsstraße („Elisabethenstraße“) in die Wetterau, führte von Nida über Bonames (bona mansio = gute Rast) nach dem römischen Kastell Okarben.
Auf der Steinritz
Fährt man mit dem Pflug über einen im Boden verborgenen Stein, kann man das gut hören und oft schmerzhaft zu spüren bekommen. Oft waren alte (Römer-?)Bauten die Steine des Anstoßes, hier waren es möglicherweise die Reste der Römerstraße von Nieder-Eschbach nach Okarben.