Frankfurter Straßen

Kurmainzer Straße (gerade) 2 bis 64

Die frühere Stadt Höchst wurde im 8. Jahrhundert vom Erzbischof von Mainz, einem der Kurfürsten des Reichs, als Tochterstadt gegründet. An die früheren Landesherren erinnert diese Straße.

Kurmainzer Straße (gerade) 70 bis 190

Die frühere Stadt Höchst wurde im 8. Jahrhundert vom Erzbischof von Mainz, einem der Kurfürsten des Reichs, als Tochterstadt gegründet. An die früheren Landesherren erinnert diese Straße.

Kurmainzer Straße (ungerade) 1 bis 59

Die frühere Stadt Höchst wurde im 8. Jahrhundert vom Erzbischof von Mainz, einem der Kurfürsten des Reichs, als Tochterstadt gegründet. An die früheren Landesherren erinnert diese Straße.

Kurmainzer Straße (ungerade) 65 bis 207

Die frühere Stadt Höchst wurde im 8. Jahrhundert vom Erzbischof von Mainz, einem der Kurfürsten des Reichs, als Tochterstadt gegründet. An die früheren Landesherren erinnert diese Straße.

Kurmarkplatz

Kurmark, ehemaliger Hauptteil der Mark Brandenburg. 1417 erhielten die Hohenzollern formell von Kaiser Sigmund die Kurmark als Lehen übertragen.

Kurmarkstraße

Kurmark, ehemaliger Hauptteil der Mark Brandenburg. 1417 erhielten die Hohenzollern formell von Kaiser Sigmund die Kurmark als Lehen übertragen.

Kurt-Blaum-Straße

Kurt Blaum (1884–1970), CDU-Politiker, war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg für knapp ein Jahr Oberbürgermeister von Frankfurt.

Kurt-Schumacher-Straße (gerade) 2 bis 26

Die Straße entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Verkehrsschneise im Sinne autogerechter Stadtplanung und erhielt den Namen des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher (1895–1952). Die Fortsetzung nördlich der Zeil heißt übrigens, parteipolitisch gerecht, Konrad-Adenauer-Straße.

Kurt-Schumacher-Straße (gerade) 30 bis 34

Die Straße entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Verkehrsschneise im Sinne autogerechter Stadtplanung und erhielt den Namen des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher (1895–1952). Die Fortsetzung nördlich der Zeil heißt übrigens, parteipolitisch gerecht, Konrad-Adenauer-Straße.

Kurt-Schumacher-Straße (ungerade) 1 bis 41

Die Straße entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Verkehrsschneise im Sinne autogerechter Stadtplanung und erhielt den Namen des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher (1895–1952). Die Fortsetzung nördlich der Zeil heißt übrigens, parteipolitisch gerecht, Konrad-Adenauer-Straße.

Kurt-Schumacher-Straße (ungerade) 43 bis 45

Die Straße entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Verkehrsschneise im Sinne autogerechter Stadtplanung und erhielt den Namen des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher (1895–1952). Die Fortsetzung nördlich der Zeil heißt übrigens, parteipolitisch gerecht, Konrad-Adenauer-Straße.

Kurzröderstraße

Flurname. Röder ist die Mehrzahl von rod und bedeutet durch Rodung gewonnenes Land. Orte auf -rod entstanden im 11. bis zum 14. Jahrhundert.

Lachnerstraße

Die drei Brüder Lachner waren alle Komponisten und Kapellmeister aus Rain. Vinzenz Lachner (1811–1893) wurde ca 1845 Musikdirektor in Frankfurt, sein Bruder Ignaz Lachner (1807–1895) wurde 1861 als Kapellmeister engagiert, während der bekannteste von ihnen, Franz Paul Lachner (1803–1890) hier nicht in Erscheinung trat.

Lachweg

Das mhd. Wort Lache bedeutet „Pfütze“ [1]. Der Lachweg führt über den Lachgraben, von dem er häufig überschwemmt wurde. Die vormalige Römerstraße führte von Heddernheim (Römerstadt Nida) über den Berkersheimer Weg nach Bad Vilbel (Römische Thermen Bad Vilbel) und von dort an den Limes zum Kastell Altenstadt.

Ladenburgstraße

Kommerzienrat Ernst Ladenburg (1854–1921), langjähriger Stadtverordneter in Frankfurt, von 1919 bis 1921 Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt.