Frankfurter Straßen

Am Ebelfeld

Ebel heißt der Hügel zwischen Praunheim und Hausen.

Am Eichenloh

Flurnamen, Herkunft ungesichert. Könnte auf ein Eichenwäldchen oder eine dort gelegene Gerberei schließen lassen.

Am Eisernen Schlag

Der Ort Ginnheim war rundum von einem Schutzzaun umgeben. Durchgänge wurden durch Schläge = Schranken gesichert

Am Ellerfeld

Eller ist das niederdeutsche Wort für die Grauerle, eine Baumart aus der Familie der Birken. Nach anderer Deutung soll Eller gleichbedeutend gewesen sein mit Wüstland, also ungenutzter Wildnis.

Am Enkheimer Steg

Verlängerung der Gelastraße, tangiert den Sausee, mündet in die Gustav-Behringer-Straße.

Am Eschersheimer Abtshof

Bereits um das Jahr 1000 war der Abtshof, eine Niederlassung des Benediktinerordens zu Seligenstadt, der Mittelpunkt des Ortes Eschersheim. Ihm oblag auch die niedere Gerichtsbarkeit. 1914 wurde der Hof von der Stadt gekauft und abgebrochen. Auf dessen Gelände entstand der Bahnhof Eschersheim.

Am Fischstein (gerade) 2 bis 38

Flurbezeichnung. Dort stand ein Grenzstein, der die Fischereirechte auf der Nidda zwischen den Grafen Solms-Rödelheim und der Stadt Frankfurt markierte.

Am Fischstein (gerade) 46 bis 70

Flurbezeichnung. Dort stand ein Grenzstein, der die Fischereirechte auf der Nidda zwischen den Grafen Solms-Rödelheim und der Stadt Frankfurt markierte.

Am Fischstein (ungerade) 29 bis 33

Flurbezeichnung. Dort stand ein Grenzstein, der die Fischereirechte auf der Nidda zwischen den Grafen Solms-Rödelheim und der Stadt Frankfurt markierte.

Am Fischstein (ungerade) 45 bis 69

Flurbezeichnung. Dort stand ein Grenzstein, der die Fischereirechte auf der Nidda zwischen den Grafen Solms-Rödelheim und der Stadt Frankfurt markierte.