Der von Garteninspektor Heinrich Siesmayer gestaltete Palmengarten wurde 1870 eröffnet. Dazu wurde ein Verein gegründet, um die vom ehemaligen Herzog Adolf von Nassau (den späteren Großherzog von Luxemburg) zum Verkauf angebotenen tropischen Baum- und Pflanzenbestände der Orangerie seiner ehemaligen Residenz von Schloss Biebrich für diesen neuen Bürgerpark zu kaufen.
Palmengartenstraße (ungerade) 11 bis 11
Der von Garteninspektor Heinrich Siesmayer gestaltete Palmengarten wurde 1870 eröffnet. Dazu wurde ein Verein gegründet, um die vom ehemaligen Herzog Adolf von Nassau (den späteren Großherzog von Luxemburg) zum Verkauf angebotenen tropischen Baum- und Pflanzenbestände der Orangerie seiner ehemaligen Residenz von Schloss Biebrich für diesen neuen Bürgerpark zu kaufen.
Palmengartenstraße (gerade)
Der von Garteninspektor Heinrich Siesmayer gestaltete Palmengarten wurde 1870 eröffnet. Dazu wurde ein Verein gegründet, um die vom ehemaligen Herzog Adolf von Nassau (den späteren Großherzog von Luxemburg) zum Verkauf angebotenen tropischen Baum- und Pflanzenbestände der Orangerie seiner ehemaligen Residenz von Schloss Biebrich für diesen neuen Bürgerpark zu kaufen.
Palmengarten
Der von Garteninspektor Heinrich Siesmayer gestaltete Palmengarten wurde 1870 eröffnet. Dazu wurde ein Verein gegründet, um die vom ehemaligen Herzog Adolf von Nassau (den späteren Großherzog von Luxemburg) zum Verkauf angebotenen tropischen Baum- und Pflanzenbestände der Orangerie seiner ehemaligen Residenz von Schloss Biebrich für diesen neuen Bürgerpark zu kaufen.
Odina-Bott-Platz
Odina Bott (1923–2000), Stadtteilpolitikerin, Gründerin und Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Westend, die sich seit ca. 1970 für den Erhalt des wohnenswerten Westends einsetzt.
Oberlindau (ungerade) 51 bis 91
Abgeleitet vom ehemaligen königlichen „Reichswald Lindau“, der nördlich der heutigen Bockenheimer Landstraße stand. Die Stadt erhielt diesen Wald um 1250 zum Lehen, die darauf stehenden Linden wurden, wie in Frankfurt nicht anders zu erwarten, nach und nach abgeholzt, erst zu Ackerland, dann zu Bauland gewandelt.
Oberlindau (ungerade) 3 bis 29
Abgeleitet vom ehemaligen königlichen „Reichswald Lindau“, der nördlich der heutigen Bockenheimer Landstraße stand. Die Stadt erhielt diesen Wald um 1250 zum Lehen, die darauf stehenden Linden wurden, wie in Frankfurt nicht anders zu erwarten, nach und nach abgeholzt, erst zu Ackerland, dann zu Bauland gewandelt.
Oberlindau (gerade) 54 bis 84
Abgeleitet vom ehemaligen königlichen „Reichswald Lindau“, der nördlich der heutigen Bockenheimer Landstraße stand. Die Stadt erhielt diesen Wald um 1250 zum Lehen, die darauf stehenden Linden wurden, wie in Frankfurt nicht anders zu erwarten, nach und nach abgeholzt, erst zu Ackerland, dann zu Bauland gewandelt.
Oberlindau (gerade) 2 bis 20
Abgeleitet vom ehemaligen königlichen „Reichswald Lindau“, der nördlich der heutigen Bockenheimer Landstraße stand. Die Stadt erhielt diesen Wald um 1250 zum Lehen, die darauf stehenden Linden wurden, wie in Frankfurt nicht anders zu erwarten, nach und nach abgeholzt, erst zu Ackerland, dann zu Bauland gewandelt.