Sachsenhausen-Süd

Carl-Barthel-Weg

Benannt nach Carl Barthel, Gründer und Vorsitzender der Frankfurter Esperanto-Gesellschaft.

Burgenlandweg (gerade) 10 bis 10

Das Burgenland ist eines der Bundesländer in Österreich, direkt an der Grenze zu Ungarn. Hauptstadt ist Eisenstadt. Das ursprünglich dafür vorgesehene Ödenburg (ungarisch Sopron) hatte sich 1921 in einer Volksabstimmung für den Verbleib bei Ungarn entschieden.

Buchscheerfeldweg

Der Name Buchscheer stammt aus dem 16./17.Jahrhundert, informiert das Apfelweinlokal „Zur Buchscheer“ unter Berufung auf das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte. Zu dieser Zeit führten die Bauern ihre Schweine und die Schäfer ihre Herden in den Wald zur Bucheckern- und Eichelmast, der Wortbestandteil „Buch-“ komme also von Buche. „Scheer“ wiederum stehe im Alt-/Mittelhochdeutschen für Mäh- oder Weideland. Im benachbarten Stadtteil Oberrad existiert zudem als Teil des Frankfurter Stadtwalds bis heute der „Scheerwald“.

Briandring

Aristide Briand (1862–1932), Außenminister und mehrfach Regierungschef in Frankreich. 1926 erhielt er für seine Mitarbeit am Vertrag von Locarno den Friedensnobelpreis.

Breulsweg

Gemarkungsname. Breul ist identisch mit Brühl, was eine sumpfige, buschbewachsene Wiese bedeutet.

Bornemannstraße

Wilhelm Bornemann, erster Frankfurter Stadtschulrat, von 1847 bis 1896 in Diensten der Stadt.

Boehlepark

Der Kunstmaler Fritz Boehle war ein enger Freund der Familie Binding und wurde großzügig von ihr unterstützt. Boehle zeichnete 1914 das Bild Karls des Großen (der Karolinger) auf das Etikett der Flaschen.

Bodenbacher Weg

Bodenbach, Gemeinde im Landkreis Vulkaneifel (Rheinland-Pfalz)

Bischofsweg (ungerade) 25 bis 65

Prähistorischer Weg entlang der alten Mainuferkante, den später die Mainzer Bischöfe nahmen, wenn sie ihre Besitzungen im Aschaffenburger Raum besuchten, um nicht über die (protestantische) Frankfurter Gemarkung gehen zu müssen.

Bischofsweg (ungerade) 11 bis 19

Prähistorischer Weg entlang der alten Mainuferkante, den später die Mainzer Bischöfe nahmen, wenn sie ihre Besitzungen im Aschaffenburger Raum besuchten, um nicht über die (protestantische) Frankfurter Gemarkung gehen zu müssen.

Bischofsweg (ungerade) 1 bis 9

Prähistorischer Weg entlang der alten Mainuferkante, den später die Mainzer Bischöfe nahmen, wenn sie ihre Besitzungen im Aschaffenburger Raum besuchten, um nicht über die (protestantische) Frankfurter Gemarkung gehen zu müssen.

Bischofsweg (gerade) 6 bis 8

Prähistorischer Weg entlang der alten Mainuferkante, den später die Mainzer Bischöfe nahmen, wenn sie ihre Besitzungen im Aschaffenburger Raum besuchten, um nicht über die (protestantische) Frankfurter Gemarkung gehen zu müssen.

Bischofsweg (gerade) 32 bis 62

Prähistorischer Weg entlang der alten Mainuferkante, den später die Mainzer Bischöfe nahmen, wenn sie ihre Besitzungen im Aschaffenburger Raum besuchten, um nicht über die (protestantische) Frankfurter Gemarkung gehen zu müssen.

Bischofsweg (gerade) 12 bis 12

Prähistorischer Weg entlang der alten Mainuferkante, den später die Mainzer Bischöfe nahmen, wenn sie ihre Besitzungen im Aschaffenburger Raum besuchten, um nicht über die (protestantische) Frankfurter Gemarkung gehen zu müssen.

Bindingstraße

Conrad Binding (1846–1933), ursprünglich Küfer, dann Brauer, kaufte mehrere kleinere Brauereien, gründete die Binding AG, verlagerte den Sitz in die Darmstädter Landstraße. Binding ist heute die größte Brauerei Hessens, sie gehört zur Radeberger Gruppe, letztlich zum Oetker-Konzern.