Rödelheim

Solmspark

Eine Linie der Grafen von Solms benannte sich nach dem ihnen seit dem 15. Jahrhundert gehörenden Ort Solms-Rödelheim. Benannt ist nach diesem Adelsgeschlecht auch der Solmspark. Das Rödelheimer Schloss wurde im Zweiten Weltkrieg total zerstört.

Seegewann

Bereits in römischer Zeit wurde dort ein zehn Meter hoher und fast einen Kilometer langer Damm gebaut, um den Westerbach zu einem großen See anzustauen. Der Damm wurde 1820 abgetragen.

Schreberweg

Moritz Schreber (1808–1861), Mediziner aus Leipzig, Namensgeber der als Schrebergärten benannten Kleingartenanlagen wie die entlang dieses Weges in Rödelheim

Schenckstraße

Gottfried Anton Schenck, geboren 1699 in Wiesbaden, war von 1729 bis 1750 evang. Pfarrer in Rödelheim. Betätigte sich dann als Historiker in Wiesbaden.

Assenheimer Straße

Assenheim, seit 1972 Stadtteil von Niddatal im Wetteraukreis, vormals Sitz der Grafen von Solms-Rödelheim und Assenheim, denen auch das Schloss und der Ort Rödelheim gehörte.

Arthur-Stern-Platz

Arthur Stern (1890–1963), jüdischer Kaufmann, gebürtig in Rödelheim, Vorsitzender des 1. Rödelheimer Fußballclubs 02 e.V., wurde 1938 ins KZ Buchenwald verbracht und emigrierte nach seiner Entlassung in die USA.

Arnoldshainer Straße

Arnoldshain, seit 1972 Ortsteil von Schmitten (Hochtaunus) im Hochtaunuskreis. Die dortige evangelische Akademie genießt in protestantischen Kreisen einen legendären Ruf dank der Arnoldshainer Konferenz.

Am Seedamm

Schon in römischer Zeit angelegter Damm, um den Westerbach zu stauen. 1820 abgetragen.

Am Hopfengarten

Zur damaligen Reichsburg und späteren Schloss in Rödelheim gehörender Pflanzgarten.

Am Alten See

Nach dem Flurnamen Alter See, gebildet durch den Kalkentalbach.