Stadtteile

Kauber Weg

Kaub, Stadt am Rhein, gehört zur Verbandsgemeinde Loreley im Rhein-Lahn-Kreis. Berühmt geworden durch den Feldmarschall Blücher, der dort im Dezember 1813 den Rhein überquerte und Napoleon letztlich zur Kapitulation zwang. Damit war die Rückgabe der von Frankreich annektierten linksrheinischen Gebiete von Speyer bis Köln an Deutschland eingeläutet. 1919 bis 1923 gehörte die Gemeinde zum Freistaat Flaschenhals.

Katzenpforte

Die Pforte in der Frankfurter Stadtmauer erhielt den Namen nach einem dort postierten, „Katze“ genannten Wurfgeschütz.

Kattowitzer Straße

Kattowitz, polnisch Katowice, ist eine Industriestadt in Oberschlesien und Mittelpunkt des größten polnischen Ballungsgebiets.

Käthe-Kruse-Straße

Käthe Kruse (1883–1968), eine der weltweit bekanntesten Puppenmacherinnen. Ihre Puppen sind heute beliebte Sammlerstücke, die zu exorbitanten Preisen gehandelt werden. Sie war verheiratet mit dem Berliner Bildhauer und Bühnenbildner Carl Max Kruse (1854–1942).

Käthchen-Paulus-Straße

Nach der Flugpionierin Käthe Paulus (1868–1935) aus Zellhausen bei Seligenstadt. Die Straße befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens am Rebstock.

Katharinenpforte

Stadttor in der Frankfurter Stadtmauer, erhielt seinen Namen nach dem nahe gelegenen Katharinenkloster.

Katharina-Staritz-Straße

Katharina Staritz (1903–1953), evangelische Theologin, gebürtig in Breslau, kam wegen Ihres Eintretens für Juden 1942 in das KZ Ravensbrück. Nach 1945 wirkte sie als Pastorin in Kurhessen-Waldeck und Frankfurt.

Kätcheslachweg

Der Kätcheslach, ein sich zeitweise bildender Bach, der in den Park integriert wird und in die Nidda mündet.

Kätcheslachpark

Der Kätcheslach, ein sich zeitweise bildender Bach, der in den Park integriert wird und in die Nidda mündet.

Kastellstraße

Das römische Militärkastell Nida wurde bereits 83 nach Christus errichtet und war doppelt so groß wie die Saalburg. Erst später kamen auch zivile Siedlungen dazu

Kasseler Straße

Kassel, ehemalige Residenzstadt der Kurfürsten von Hessen, die in einigen der heutigen Stadtteile von Frankfurt die Herrschaft übernahmen, als das Geschlecht der Grafen von Hanau ausgestorben war. Die Redewendung „Ab nach Kassel“ kam auf, als der dortige Fürst seine Landsleute als Söldner an die britische Krone verkaufte. Heute kann sich Kassel seiner Documenta rühmen.

Kasinostraße

Benannt nach dem dort gelegenen ehemaligen „Hotel Kasino“