Stadtteile
Westendstraße (ungerade) 1 bis 73
Westendstraße (gerade) 68 bis 106
Westendstraße (gerade) 2 bis 64
Westendplatz
Westenbergerstraße
Alteingesessene Sindlinger Familie.
West-Höchster Straße (ungerade) 51 bis 103
West-Höchster Straße (ungerade) 25 bis 25
West-Höchster Straße (gerade) 52 bis 110
West-Höchster Straße (gerade) 50 bis 50
Weserstraße
Weser, 452 km langer Strom, entsteht in Hannoversch Münden aus dem Zusammenfluss von Fulda und Werra. Mündet bei Bremerhaven in die Nordsee. Sehr beliebte Radwanderstrecke.
Wertheimer Straße
Wertheim, Große Kreisstadt im Main-Tauber-Kreis/Baden-Württemberg.
Werrastraße
Werra, ca. 300 km langer Fluss, entspringt im Thüringer Wald. Geht zusammen mit der Fulda bei Hannoversch Münden in der Weser auf.
Werner-von-Ursel-Platz
Werner von Ursel, aus Niederursel gebürtiger Ritter (1280–1330), 14. Hofmeister des Deutschen Ritter-Ordens, hatte an der militärischen Missionierung der damals noch heidnischen Bevölkerung in Ostpreußen großen Anteil.
Werner-Haustein-Straße
Werner Haustein (1894–1959), Jurist und Honorarprofessor in Heidelberg,[1] dessen Spezialgebiete das internationale Verkehrsrecht und das Eisenbahnrecht waren. Die Deutsche Bundesbahn, die in Nied ein Ausbesserungswerk betrieb, baute stets auf seine Expertise bei juristischen Auseinandersetzungen.
Werner-Bockelmann-Straße
Dr. Werner Bockelmann (1907–1968), deutscher Jurist und SPD-Politiker. Von 1957 bis 1964 Oberbürgermeister in Frankfurt. Sein Neffe ist der Liedermacher und Sänger Udo Jürgens.
Werftstraße
Wenzelweg
Hektor Wenzel war Heddernheimer Bürgermeister von 1877 bis 1910.
Wendelsweg
Eine 1369 errichtete Kapelle zum hl. Wendelinus stand am Wendelsplatz. Er ist der Schutzpatron der Hirten und Weidetiere. Die Nähe zum Stadtwald, der ja lange als Tierweide diente, macht da Sinn. Max Beckmann setzte der Straße 1928 mit seinem Gemälde Der Wendelsweg in Frankfurt am Main ein künstlerisches Denkmal.
Wendelsplatz
Eine 1369 errichtete Kapelle zum hl. Wendelinus stand am Wendelsplatz. Er ist der Schutzpatron der Hirten und Weidetiere. Die Nähe zum Stadtwald, der ja lange als Tierweide diente, macht da Sinn. Max Beckmann setzte der Straße 1928 mit seinem Gemälde Der Wendelsweg in Frankfurt am Main ein künstlerisches Denkmal.