Stadtteile

Burgenlandweg (ungerade)

Das Burgenland ist eines der Bundesländer in Österreich, direkt an der Grenze zu Ungarn. Hauptstadt ist Eisenstadt. Das ursprünglich dafür vorgesehene Ödenburg (ungarisch Sopron) hatte sich 1921 in einer Volksabstimmung für den Verbleib bei Ungarn entschieden.

Burgenlandweg (gerade) 96 bis 96

Das Burgenland ist eines der Bundesländer in Österreich, direkt an der Grenze zu Ungarn. Hauptstadt ist Eisenstadt. Das ursprünglich dafür vorgesehene Ödenburg (ungarisch Sopron) hatte sich 1921 in einer Volksabstimmung für den Verbleib bei Ungarn entschieden.

Burgenlandweg (gerade) 10 bis 10

Das Burgenland ist eines der Bundesländer in Österreich, direkt an der Grenze zu Ungarn. Hauptstadt ist Eisenstadt. Das ursprünglich dafür vorgesehene Ödenburg (ungarisch Sopron) hatte sich 1921 in einer Volksabstimmung für den Verbleib bei Ungarn entschieden.

Bürgeler Straße

Bürgel, seit 1908 Stadtteil von Offenbach am Main, das per Fähre über den Main schnell erreichbar ist.

Bundenweg

Mit großer Wahrscheinlichkeit kommt der Name von Beunde. Beunde, abgeleitet von „binden“, war eine innerhalb des Dorfzaunes umfriedete und oft eigens geschützte Gemarkung, die vom nächtlichen Betretungsverbot ausgenommen war.

Büdinger Straße

Büdingen, Stadt im Wetteraukreis, bis 1972 Kreisstadt des Kreises Büdingen.

Budapester Straße

Budapest ist seit 1990 die ungarische Partnerstadt von Frankfurt. Allerdings wurde die Siedlung der Straße Anfang der 50er Jahre von ungarischen Aussiedlern errichtet, und bekam ursprünglich den Namen Heimatstraße. Als Nieder-Eschbach Anfang der 70er Jahre zu Frankfurt eingemeindet wurde, bekam die Straße ihren heutigen Namen als Bezug auf die ursprünglichen Gründer der Siedlung.

Bückeburger Weg

Die Stadt Bückeburg im Landkreis Schaumburg war die Residenzstadt des ehemaligen Landes bzw. Freistaates Schaumburg-Lippe im heutigen Niedersachsen.

Buchwaldstraße (gerade)

Der namensgebende Wald wurde von den Bornheimern bereits Ende des 18.Jahrhunderts niedergelegt.

Buchscheerfeldweg

Der Name Buchscheer stammt aus dem 16./17.Jahrhundert, informiert das Apfelweinlokal „Zur Buchscheer“ unter Berufung auf das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte. Zu dieser Zeit führten die Bauern ihre Schweine und die Schäfer ihre Herden in den Wald zur Bucheckern- und Eichelmast, der Wortbestandteil „Buch-“ komme also von Buche. „Scheer“ wiederum stehe im Alt-/Mittelhochdeutschen für Mäh- oder Weideland. Im benachbarten Stadtteil Oberrad existiert zudem als Teil des Frankfurter Stadtwalds bis heute der „Scheerwald“.

Buchsbaumweg

Der Buchrain im Oberräder Buchenwald ist eine langgestreckte Sanddüne.

Buchrainplatz

Der Buchrain im Oberräder Buchenwald ist eine langgestreckte Sanddüne.

Buchgasse

Hier fanden bis 1750 alljährlich zwei Buchmessen statt, ehe diese nach Leipzig verlegt wurden, um der kaiserlichen Zensur zu entgehen.

Buchenrodestraße

Flurnamen mit -rod oder rode deuten auf Rodung (oft auch Brandrodung) hin, die zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert vorgenommen wurden. Das Haus Buchenrode war die private Villa des Geheimrats Arthur von Weinberg, des Mitinhabers der Cassella Farbwerke Mainkur. Beherbergt heute die „Therapeutische Wohngemeinschaft Buchenrode”, für junge Menschen im Alter von 14–21 Jahren, z. B. nach Klinikaufenthalt in der Psychiatrie. Das individuell abgestimmte sozialtherapeutische Angebot ermöglicht es ihnen, sich zu stabilisieren und die Anforderungen des Alltags bewältigen zu lernen.